Diabetikern reinen Wein einschenken! Ein Mahnruf moderner Wissenschaft!

Würden Sie einem Alkoholiker raten, sich hin und wieder ein Bier zu genehmigen, da er ja ohnehin Beruhigungsmittel und Medikamente zur Leberentgiftung einnimmt? Oder sind Sie eher der Meinung, bei der Alkoholkrankheit gibt es null Toleranz. Wer auf Entzug ist, darf sich keinen Tropfen vergönnen.

 

Wenn es um unsere Gesundheit geht haben wir ein Recht auf die ganze Wahrheit. Oft stehen aber Interessen im Weg. Am Beispiel der Behandlung von Diabetes Typ-2 können einem die Grausbirnen aufsteigen.

Was sagt man unseren Mitmenschen, bei denen Diabetes Typ-2 festgestellt wurde? Die Ernährung darf zu 50 % aus Kohlenhydraten, zu 30 % aus Eiweiß und zu 20 % aus vorwiegend pflanzlichem Fett bestehen.

 

Wie die Alkoholkrankheit durch zu viel Alkoholkonsum entsteht, entwickelt sich ein Diabetes durch zu viel Konsum von Kohlenhydraten. Kohlenhydrate in der Nahrung werden zu Glukose im Blut. Man kann auch sagen, der Patient hat eine Resistenz gegen Kohlenhydrate entwickelt. Wenn man auf einen Nährstoff negativ reagiert, sollte man ihn meiden, sagt der Hausverstand.

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Neue Debatte um gesättigtes Fett: keine Schuld an Herzkrankheiten!

Folgen Sie den Aussagen von Dr. Aseem Malhotra auf Sky News (mit englischen Untertiteln).

 

Weltweites Aufsehen erregt ein aktuelles Review von 2015 vorhandenen Studien der vergangenen Jahre. In diesem Paper konnte kein Zusammenhang  zwischen einer Ernährung, die reich an gesättigtem Fett ist und einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes Typ-2, Schlaganfall nachgewiesen werden. Gesättigtes Fett kann nach Ansicht der Autoren  Dr. Aseem Malhotra (London),  Dr. Rita Redberg (Universität Californien) und Dr. Pascal Meier (University College London) nicht als Verursacher für verengte Arterien, Sterblichkeit durch koronare Herzkrankheiten oder für sonstige Todesursachen in Betracht kommen.

 

Die Studie erschien im British Journal of Sports Medicine unter dem Titel

„Gesättigtes Fett verengt keine Arterien: eine koronare Herzkrankheit entsteht durch chronische Entzündung, deren Risiko am effektivsten durch gesunde Lebensstilinterventionen reduziert werden kann“ („Saturated fat does not clog the arteries: coronary heart disease is a chronic inflammatory condition, the risk of which can be effectively reduced from healthy lifestyle interventions“


Anstelle weniger Fett zu essen und sich über das „böse“ Cholesterin Sorgen zu machen, gehen die Ärzte um Dr. Malhotra mit anderen Methoden gegen Herzkrankheiten vor. Wichtiger als alles andere ist es, eine Insulinresistenz und Entzündungen im Körper zu reduzieren, indem man auf richtige Ernährung, Bewegung und den Stressabbau achtet.

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Hast DU vielleicht Krebs?

Zufällig ist mir eine Studie in die Hände gefallen, in der Übergewicht und Diabetes mit der Häufigkeit von Krebserkrankungen in Zusammenhang gebracht werden.

Ein sehr guter Freund, der mir viel bedeutet, hat soeben seine Krebserkrankung öffentlich gemacht. Ich war noch nicht lange mit kohlenhydratarmer Ernährung unterwegs, als ich versuchte, ihm die Vorteile dieser Kost zu erklären. Er ist leidenschaftlicher Koch und ich dachte, seine Blutzuckerkurve könnte bei besserer Auswahl der Nahrungsmittel einen ruhigeren Verlauf nehmen. Ich habe noch im Ohr, wie ihn seine Frau beim Kochen ermahnte, er möge doch auf den Zucker aufpassen und nicht zu fett essen. Meine Begeisterung über Low Carb High Fat war ihm nicht recht geheuer. Er verlor die Geduld, hatte genug von diesen neumodischen Rastschlägen zu Thema Übergewicht und wehrte sich mit einer Gegenfrage: „hast DU vielleicht Krebs?“ Nein, nein, ich bin nur um 10 Kilo leichter und fühle mich gesünder als je zuvor, war meine Antwort. Ich gab meine Versuche auf, als ich zu hören bekam: „ich weiß ohnehin alles über Ernährung“.

          Das war vor ca. 8 Jahren. Heute denke ich über unser damaliges Gespräch nach. Hätte ich lästiger sein sollen? Wie viel missionarischen Eifer verträgt eine Freundschaft? Warum habe ich aufgegeben und das Thema in Gesprächen vermieden? Heute, im 10. Jahr meiner Gesundheitsreise durch LCHF bin ich bescheidener. Viele meiner Freude wissen wie ich esse, dass ich blogge, und was ich über Ernährung und die dazugehörige Wissenschaft denke. Mir ist es egal ob sie mich für fanatisch, missionarisch, besserwisserisch oder sonst noch was halten. Die Rolle eines Außenseiters gefällt mir sogar, denn irgendwie war ich das schon immer in meinem Leben.

 

Umso mehr Freude macht es mir, wenn Menschen auf mich zukommen und sagen: „Lieber Robert, deine Ernährung funktioniert ja tatsächlich! Ich habe nie gedacht, dass man ohne Brot leben kann! Ich nehme ab, habe dabei keinen Hunger und muss nicht mehr andauernd naschen! Auch meine Lebensenergie ist wie neu geboren!“ Besonders erfreut war ich, als soeben eine Dame anrief, die auf meinen Rat das Buch ECHT FETT von Andreas Eenfeldt gelesen hat und ihr Glück und ihre Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. Das gibt mir Kraft zum Weiterschreiben, Aufklären, Informieren und wenn ich merke, dass der Gesprächspartner offen ist und selber Fragen stellt, mit Literatur und Hilfestellungen nachzuhaken. Nicht jedem gelingt alles im ersten Anlauf. Die Wege zur Gesundheit sind verschlungen und Widerstände sind vorprogrammiert. Oft braucht es einen deutlichen Einschnitt ins Leben, wie z.B. eine Erkrankung. Dies ist selbstverständlich niemandem zu wünschen. Aber solange im Gesundheitssystem Ernährungsfragen ohne wissenschaftlichen Hintergrund verbreitet werden und die Industrie bestimmt, was gesund zu sein hat, wird es noch viele Bruchlandungen geben, bei Einzelschicksalen und Epidemien wie Übergewicht, Diabetes, Herzkrankheiten und wie sich immer deutlicher herausstellt auch bei Krebs.

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Kein Rückgang der Todesfälle trotz intensiver Cholesterinsenkung

Führt eine intensive Behandlung der Cholesterinwerte zu einer Verringerung der Sterblichkeit, verglichen mit geringerer Behandlung? Keineswegs, wie eine Übersicht der vorhandenen wissenschaftlichen Arbeiten aus 11 Jahren zeigt. Die folgende Folie würde jüngst auf der Konferenz des American College of Cardiology präsentiert und von Dr. Harlan Krumholz, einem Kardiologen der Yale Universität, als Tweet verbreitet.

 

Deutlich intensivere Senkung des LDL-Cholesterins               & Tod durch Herzkrankheiten:                                  Keine erkennbaren Wirkungen auf CV Sterblichkeit

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Virta Health Studie zeigt: Diabetes Typ-2 ist innerhalb 10 Wochen reversibel.

Diabetes Typ-2 ist innerhalb 10 Wochen reversibel. Eine fettreiche und kohlenhydratarme Ernährung, zugeschnitten auf den Patienten, macht es möglich, so die Studie.

 A Novel Intervention Including Individualized Nutritional Recommendations Reduces Hemoglobin A1c Level, Medication Use, and Weight in Type 2 Diabetes

In: http://diabetes.jmir.org/2017/1/e5/

 

Die Internetfirma Virta Health  finanziert diese hoch qualitative Langzeitstudie mit 262 Teilnehmern, alle Diabetes Typ-2 Patienten. Sie will damit aufzeigen, dass es möglich ist, Millionen Diabetikern zu helfen, auf Medikamente zu verzichten, oder diese zumindest maßgeblich zu verringern. Siehe vorhergehender Blogartikel.

 

Diese kontrollierte Interventionsstudie wird sicher wichtige Aspekte in die Ernährungsdebatte für Diabetiker und Menschen mit Übergewicht bringen. Nach nur 10 Wochen gibt es sensationelle Zwischenresultate.

 

Angelegt ist die Studie auf 2 Jahre, erste erstaunliche Ergebnisse liegen bereits nach 10 Wochen vor. 262 Teilnehmer haben sich einer fettreichen und sehr kohlenhydratarmen, einer s.g. ketogenen Ernährung unterzogen.

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Start von Virta Health – Befreiung von Typ-2 Diabetes für 100 Millionen Menschen ist möglich!

Ein großer Tag für alle, die selbst bereits mit LCHF Erfahrung gesammelt haben und den vielen, die neu dazu stossen werden. Vergangene Woche trat ein Unternehmen aus San Francisco mit mehr als 50 Angestellten und einer starken finanziellen Basis ins Licht der Öffentlichkeit. Der Name, den man sich merken muss: Virta Health.

 

Virta Health entwickelt ein an die modernste Technologie angepasstes Konzept der Beratung und Betreuung von Patienten mit Diabetes Typ-2, das auf der Grundlage der ketogenen Ernährung aufbaut: reich an natürlichem Fett und weg mit den Kohlenhydraten

Über ein Internetportal sollen bis zum Jahr 2025 Hundert Millionen Menschen überzeugt werden, dass eine einfache Ernährungsumstellung die Gesundheit wiederherstellen kann. Moderne Mobiltechnologie und ein Stab von hervorragenden Ärzten und Ernährungsexperten sorgen dafür.

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„Die Geister die ich rief, werd´ ich nun nicht los“.               Eine Morgendämmerung in Sachen Ernährung

 

"Herr und Meister! hör mich rufen! -
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los".

 

 

Aus: Der Zauberlehrling, Ballade von Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Tim Rice, Blogger, Ex- medizinischer Assistent, derzeit in Ausbildung zum Diätologen /Nutritionist in Florida, bringt die weltweite Ernährungssituation auf den Punkt. Er fragt, wie wir die Geister der fettarmen Ernährung wieder loswerden. Einfach natürlich essen. Ja, wenn es für alle so einfach wäre…. Viele Menschen haben die Angst vor Fett bereits hinter sich gebracht. Und es werden täglich mehr. Hier zeigen wir, wie das Elend entstand und dass es nur eine Episode in der Geschichte der Menschheit sein kann.

 

Der Text von Tim Rice ist erschienen auf https://unlearn-rethink.com/2017/02/27/the-bad-news-comes-in-3s-2/ und wurde mit Genehmigung des Autors aus dem Englischen von Robert Schönauer übersetzt und bearbeitet.

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Wieder eine Leiche im Keller: Butter gesünder als Pflanzenöl

Ein Team von kanadischen Wissenschaftlern hat gute Nachrichten für alle, die gerne mit Butter kochen und dabei ein schlechtes Gewissen hatten: sie können aufatmen, denn es war immer gut für sie.

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Der Präsident der World Heart Federation sagt:  Fett schützt das Herz, Kohlenhydrate sind schädlich!

Ein weiterer Wendepunkt in Ernährungsfragen wird vom Kardiologenkongress in Davon gemeldet. Dort hielt der Vorsitzende der World Heart Federation, Prof. Salim Yusuf, einen revolutionären Vortrag. Was die Deutsche Gesellschaft für  Interne Medizin zaghaft andeutet (siehe Blogartikel), klingt auf internationalem Niveau schon deutlich radikaler:

  • "Wenn Kohlenhydrate 40 Prozent übersteigen, steigt auch das Risiko für Herzkreislaufkrankheiten deutlich an. Fett hingegen schützt das Herz".
  • "Im Gegensatz zur verbreiteten Meinung findet die gegenwärtige Empfehlung, gesättigtes Fett zu reduzieren, keine wissenschaftliche Grundlage". Siehe YouTube Video min. 20:20.
  • "Sie haben bestimmt schon von dem Buch `The Big Fat Surprise´von Nina Teicholz gehört. Sie hat die Welt der Ernährungswissenschaft erschüttert und sie hat recht". Youtube Video min. 20:33.
  • "Die Studien von Ancel Keys, die die Grundlage der Fettangst bilden, sind wissenschaftlicher Betrug".
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Führende deutsche Ärztegesellschaft empfiehlt Steinzeitessen gegen Übergewicht und Diabetes

Wenn eine Aussage wie diese durch die Medien rauscht, fragt man sich, wer dahinter steht. Eine kurze Recherche im Internet führt zur Deutschen Gesellschaft für Interne Medizin (DGIM), die auf die neuesten Ernährungstrends reagiert. Völlig durchgefallen ist die vegane Ernährung. Eine kohlenhydratarme Ernährung findet in den Augen der Experten überraschende Zustimmung.

In der Presseaussendung der Gesellschaft für Interne Medizin wird der Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin an der TU München, Dr. med. Hans Hauner, zitiert:

 

„Eine Senkung des Kohlenhydratanteils auf 30 bis 40 Prozent der Engergieaufnahme, bei gleichzeitiger Erhöhung des Fett- und Proteinverzehrs schneidet in Einzelaspekten besser ab als die klassischen fettarmen kohlenhydratreichen Ernährungsformen. Personen mit Diabetes Typ-2 können von einer Low-Carb Ernährung besonders profitieren“

 

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Ohne Wenn und Aber: ZDF zeigt  Gefahren durch Zucker

Leschs Kosmos, so heißt dieses Wissenschaftsmagazin,  hat eine der größten gesundheitlichen Gefahren thematisiert. Unsere Ernährung besteht zum Großteil aus Zucker! „Wo Kohlenhydrate drauf steht, ist Zucker drin“, könnte man zusammenfassen.

 

 

Vorsicht Zucker: Die verborgene Gefahr

 

ZDF vom 7.2.2017, 30 min., online bis 6.2.2018

 

 

Bisher galt das Fett, vor allem tierischer Herkunft, als Verursacher von Übergewicht und Herzkreislaufkrankheiten. Leschs-Kosmos zeigt, wie dieser wissenschaftliche Betrug entstand und wer davon profitierte.

 

Mit Hilfe der Medien wird den Menschen ganz langsam klar, wer der Feind in unserem Essen ist. Der Streit der Wissenschaftler ist längst entschieden. Die Zuckerindustrie muss bereits in vielen Ländern den Rückzug antreten. Leider verfügt sie noch über starke Rückendeckung staatlicher Behörden und leider auch mancher Ärztegesellschaften, wie der Amerikanischen Heart Association (AHA), die von der Zuckerindustrie gesponsert wird.

 

Dem ZDF Team unter Harald Lesch ist zu verdanken, dass dieses Thema auch bei uns auf dem Teller gelandet ist.

 

Lesen Sie beim Einkauf einmal die Zutatenliste von Fertigprodukten und Sie werden mir glauben:

 

„Der Verzehr dieses Produkts könnte Ihre Gesundheit gefährden“.

https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/videos/vorsicht-zucker-102.html

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Die Fettleber und das liebe Insulin.                                 Gastbeitrag von Dr. Jason Fung

Dr. Jason Fung ist ein weltweit anerkannter Experte auf dem Gebiet des Intervallfastens, Insulinresistenz und Leberkrankheiten. In diesem Artikel begibt er sich auf eine historische Forschungsreise am Beispiel der Fettleber. In der Gegenwart angekommen, weist er darauf hin, dass eine manifeste Fettleber ein Vorbote von Insulinresistenz und Diabetes ist. Und das nicht nur bei Menschen mit Übergewicht. Das Schöne daran ist, diese Nicht-alkoholische Fettleber ist heilbar, wenn man Kohlenhydrate vermeidet.Original: https://www.dietdoctor.com/insulin-fatty-liver-disease

 

Übersetzung aus dem Englischen: Robert Schönauer

 

Sind das alles Alkoholiker?

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Ketogene Ernährung: nicht für alle, aber gut für die, die sie brauchen.

Schauen Sie sich an, wie Dr. Heinz Reinwald die ketogene Ernährung erklärt und in welchen Fällen sie geboten sein kann. 

Viele Menschen, die sich kohlenhydratarm ernähren und hin und wieder Mahlzeiten ausfallen lassen, befinden sich ohne es zu wissen im Zustand der Ketose.

 

In diesem Video erklärt Dr. Reinwald einfach und präzise, warum Ketone für unsere Gesundheit wichtig sind. Abnehmwillige, Diabetiker, Menschen mit koronaren Gefäßerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Epilepsie oder anderen neurodegenerativen Krankheiten können maßgeblich profitieren.


Der Stand der Wissenschaft:

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Cholesterin-Mythos widerlegt: Nicht Blutfette, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand lösen Verkalkung aus

Die Epoch Times vom 18.1.2017 schreibt:

"Wie entsteht Arteriosklerose? Die seit Jahrzehnten vertretene Lehrmeinung geht von einer „Verkalkung" der Arterien aus, weil sich Fette aus dem Blut an der Innenwand der Blutgefäße anlagern. Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich vertritt jedoch in seinem aktuell in der Fachzeitschrift „Circulation“ erschienenen Artikel eine ganz andere Theorie: Die Fettablagerungen kommen nicht aus dem Blut, sondern sind vielmehr Überreste abgestorbener Zellen der Gefäßwand. „Während hunderter Bypassoperationen konnten wir feststellen, dass immer nur bestimmte Abschnitte der Herzkranzgefäße verkalkt waren, während dasselbe Gefäß an anderen Stellen niemals krankhaft verändert ist“, berichtet Professor Haverich". Weiterlesen, zum vollständigen Artikel.

Bild: Holger Hollemann in

http://www.haz.de/Ratgeber/Gesundheit-Schoenheit/Aktuelles/Herzchirurg-Infektionen-oft-Ursache-fuer-Arterienverkalkung