Ketogene Ernährung: nicht für alle, aber gut für die, die sie brauchen.

Schauen Sie sich an, wie Dr. Heinz Reinwald die ketogene Ernährung erklärt und in welchen Fällen sie geboten sein kann. 

Viele Menschen, die sich kohlenhydratarm ernähren und hin und wieder Mahlzeiten ausfallen lassen, befinden sich ohne es zu wissen im Zustand der Ketose.

 

In diesem Video erklärt Dr. Reinwald einfach und präzise, warum Ketone für unsere Gesundheit wichtig sind. Abnehmwillige, Diabetiker, Menschen mit koronaren Gefäßerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Epilepsie oder anderen neurodegenerativen Krankheiten können maßgeblich profitieren.


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Neuerscheinung: DIAGNOSE NEBENNIERENERSCHÖPFUNG

Von Julia Tulipan

und

Nadja Polzin

 

 

Rezension von Robert Schönauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Endstation zu viel Stress.

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Steinzeitnahrung Thema bei europäischem Diabeteskongress

Die Paleo-Diät verbessert die Wirkung von Insulin und senkt den Medikamentenverbrauch.

 

 Jährlich findet der Kongress der „European Association for the Study of Diabetes (EASD)" statt. Bei diesem größten Diabetes-Event  Europas liefern Wissenschaftler ihre neuesten Ergebnisse über die Diabetesforschung ab. In diesem September trafen sich in München Tausende Ärzte, Diätologen, Gesundheitsverantwortliche und nicht zuletzt Vertreter von zahlreichen Pharmafirmen.

 

Auf der Tagesordnung stand diesmal ein ungewöhnliches Thema: Julia Otten, eine Wissenschaftlerin aus Umeå, Nordschweden, stellte die Steinzeitkost als Mittel gegen Diabetes vor.

In ihrem Statement behauptet Julia Otten vor den versammelten Experten, dass eine Ernährungsumstellung auf Low-Carb bei Diabetes Typ-2 geradezu Wunder wirken kann. Das Gewicht schmilzt genauso wie das Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen. Der Bedarf an Medikamenten sinkt, und im Anfangsstadium von Diabetes ist die Krankheit reversibel.

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Fasten reinigt die Zellen: Nobelpreis für Erforschung der Autophagie

 

Der diesjährige Nobelpreis für Medizin ging an Yoshinori Ohsumi für die Entdeckung der Mechanismen der Autophagie.

 

Eine kohlenhydratarme Ernährung, die natürliche Fette enthält, begünstigt die Autophagie. Da diese Ernährung lange satt hält, fällt durch diese das Fasten wesentlich leichter.

 

Der folgende Artikel stützt sich auf einen Kommentar von Dr. Jason Fung, erschienen im Blogg von Dr. Andreas Eenfeldt.

https://www.dietdoctor.com/renew-body-fasting-autophagy

Näheres über Dr. Jason Fung im letzten Abschnitt dieses Artikels

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Was tun bei Zuckersucht? Empfehlungen von Experten.

Ein riesiges Folgeproblem des Zuckerkonsums wird in deutschsprachigen Ländern selten offiziell angesprochen. Während man weiß, dass Diabetes und Herzkreislaufkrankheiten durch hohen Zuckerkonsum verursacht werden, gibt es für das Krankheitsbild der Zuckersucht noch keine klare Definition. Zucker kann süchtig machen, wie Rauchen oder Alkohol. Auch bei uns wird es Zeit, die Zuckersucht ernst zu nehmen und sie nicht als Willensschwäche oder Nachgiebigkeit zu deuten. Zuckersüchtige brauchen Verständnis und Hilfe! Kinder und Jugendliche müssen vor Werbung für zuckerhaltige Getränke geschützt werden, genau wie bei Alkohol und Nikotin!

Woran man eine Zuckersucht erkennt und was man dagegen tun kann, zeigt uns ein Artikel auf der Seite NutritionAdvance von Michael Joseph vom 24. August 2016.

 

Er stützt sich auf die langjährigen Erfahrungen von Karen Thomson, einer Ernährungs – Kämpferin; eine bekennende „geheilte Zuckersüchtige“, die die Aufgabe übernimmt, die Zuckersucht in großen Medien bekannt zu machen.

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Krebs durch Ernährung? Wo stehen wir?

Die mediale Berichterstattung ist verwirrend. Regelmäßig wird ein Durchbruch in der Krebsforschung gemeldet. Zweifellos gibt es gezieltere Behandlungsmethoden und ein besseres Leben mit der Krankheit. Über die Ursachen wird zwar intensiv geforscht, konkrete Ergebnisse gibt es aber keine. Gene, Umwelt, seelische Konflikte, Viren, Immunschwäche, Entzündungen, Hormone… alles steht zur Disposition. Für den Betroffenen stellt sich nicht die Frage nach den Ursachen, sondern nach der besten Behandlung. Informationen aus den Internetforen und sozialen Netzwerken spielen eine große Rolle.

 

Mag. Julia Tulipan geht auf ihrem Blog www.paleolowcarb.de der Frage nach, inwieweit Krebs eine Frage des Stoffwechsels ist und ob eine low-carb Ernährung die Situation verbessern kann.

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Wie Fett essen den Krebs aushungert

Blog-Review von Mag. Robert Schönauer 

(Zugrunde liegende Studie publiziert von Prof. Mag. Dr. Barbara Kofler, Forschungsprofessorin für Rezeptorbiochemie und Tumorstoffwechsel, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg)

 

 

 

Als „Krebs“ bezeichnet man in der Medizin bösartige Gewebeneubildung. Krebs ist (z.B. in Deutschland) die zweithäufigste Todesursache, nach Herz-Kreislauferkrankungen. Schäden im Erbgut teilungsfähiger Körperzellen häufen sich mit der Lebensdauer jedes Menschen an. Diese Schäden können dazu führen, dass sich eine Zelle, egal in welchem Organ, zu teilen beginnt. Die dadurch entstandenen Tochterzellen tragen den Erbgutschaden mit sich, und teilen sich erneut. Ein unkontrolliertes Wachstum an neuem Gewebe (Tumorbildung) ist die Folge. Die Häufigkeit von Krebserkrankungen nimmt mit dem Alter deutlich zu. Krebs ist keine Erkrankung der Neuzeit. Es ist eine evolutionsgeschichtlich betrachtet sehr alte Erkrankung, welche prinzipiell zumindest in allen Säugetieren vorkommen kann. Vielfach werden daher auch Nagetiere in der Grundlagenforschung zur Krebsentstehung und Therapie eingesetzt.

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FETT: Das neue Gesundheitsparadigma  der CREDIT SUISSE

Diese Studie der Schweizer Großbank Credit Suisse überrascht die Institutionen, die für Gesundheit und Ernährung zuständig sind. Ihr Research Institut hat ein ganzes Jahr die Studienlage zum herrschenden Ernährungswissen  untersucht und kam zum Schluss, dass wir vor einem Paradigmenwechsel stehen.

Deutsche Kurzfassung: www.credit-suisse.com

Englische Langfassung: Fat: The New Health Paradigm

 

1.      Zusammenfassung der Studie

2.      Was ist ein Paradigma?

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Salat oder Speck - keine Frage des Klimas

Fleisch muss wegen der Produktion von Treibhausgasen für die Klimaerwärmung herhalten.  Vergleicht man aber Kalorie um Kalorie, stellt sich heraus, dass so manche Gemüsesorte schlechter abschneidet. Zum Beispiel produziert der Anbau von Salat drei Mal so viele Treibhausgase als dieselbe Menge Speck.

 

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Trägt Fleischkonsum zum Klimawandel bei?          

Nur artgerechte Tierhaltung, nicht Massentierhaltung ist der Weg!

Kommentar von Robert Schönauer

 

Neulich befragten mich Freunde über meine Art zu essen. Kohlenhydrate durch Fett zu ersetzen schien ihnen schon ein wenig kryptisch. Dass es für mich wunderbar passt, konnte ich glaubhaft machen. Dass mein Fall auf andere übertragbar wäre, war für sie kaum vorstellbar.

 

Schnell kamen wir auf das Weltklima zu sprechen, das gerade in Paris bei der Weltklimakonferenz zur Debatte stand. „Wenn die ganze Welt Fleisch essen würde, könne man die Erderwärmung nicht bremsen“, so der Tenor. Damit war ich schon in der Rolle des Verteidigers, denn wenig Fleisch ist angeblich besser für die Welt, so die weit verbreitete Theorie.

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