Start von Virta Health – Befreiung von Typ-2 Diabetes für 100 Millionen Menschen ist möglich!

Ein großer Tag für alle, die selbst bereits mit LCHF Erfahrung gesammelt haben und den vielen, die neu dazu stossen werden. Vergangene Woche trat ein Unternehmen aus San Francisco mit mehr als 50 Angestellten und einer starken finanziellen Basis ins Licht der Öffentlichkeit. Der Name, den man sich merken muss: Virta Health.

 

Virta Health entwickelt ein an die modernste Technologie angepasstes Konzept der Beratung und Betreuung von Patienten mit Diabetes Typ-2, das auf der Grundlage der ketogenen Ernährung aufbaut: reich an natürlichem Fett und weg mit den Kohlenhydraten

Über ein Internetportal sollen bis zum Jahr 2025 Hundert Millionen Menschen überzeugt werden, dass eine einfache Ernährungsumstellung die Gesundheit wiederherstellen kann. Moderne Mobiltechnologie und ein Stab von hervorragenden Ärzten und Ernährungsexperten sorgen dafür.

Hinter Virta Health steht vor allem Sami Inkinen. Ein geheilter Diabetiker möchte mit Einsatz seiner Finanzmittel beweisen, dass Diabetes keine chronische Krankheit sein muss, sondern reversibel ist. Einfach nur durch eine sehr traditionelle Ernährung: sich so zu ernähren, wie es bis in die 1920-er Jahre bei den eher seltenen Diabetes-2 Fällen üblich war, fettreich und arm an Kohlenhydraten. Gestützt auf hervorragende wissenschaftliche Mitarbeiter, wie Dr. Stephen Phinney und Dr. Jeff Volek, erprobte Haudegen der LCHF Bewegung, und einem Team von über 50 Ernährungs- und Softwareexperten, ist die Organisation soeben gestartet.

Sami Inkinen, ein gebürtiger Finne, sorgt  immer wieder mit außergewöhnlichen Aktionen für Aufsehen. Eine davon ist die Überquerung des Pazifischen Ozeans zwischen San Francisco und Hawai (4000 Meilen in 45 Tagen) mit seiner Frau in einem Ruderboot, wobei sich beide in diesen Tagen und Wochen kohlenhydratfrei aber vermehrt von tierischem Fett ernährten. Dazu der Begleitfilm, "Fat Chance Row", der auch auf seiner Homepage abgerufen werden kann. Ein ausführlicher Artikel über Sami Inkinen bei lchf-deutschland: Finnischer Milliardär revolutioniert mit LCHF die Diabetes-Welt in den USA

Das gesamte medizinische Establishment hat sich verrannt. Mit der Möglichkeit, Insulin und andere Medikamente synthetisch zu erzeugen, geriet die Ernährungsumstellung in den Hintergrund und wurde aus der medizinischen Lehre völlig verdrängt. „Man kann Menschen nicht zwingen, ihre Ernährung zu ändern“, so ähnlich lauten Auskünfte von geschulten Medizinern.

 

Mit Virta Health wurde ein Internetportal gestartet, das sich sehr wohl dieser Herausforderung stellt. Das Ziel ist, den Blutzucker, das Übergewicht und das Risiko für Herzkreislaufkrankheiten durch ketogene Ernährung zu senken. Das heißt, gesundes Essen ersetzt Medikamente. Diese Methode hat sich in der Geschichte der Menschheit bestens bewährt und findet gegenwärtig vor allem unter Diabetikern abseits von Ärztegesellschaften steigenden Zulauf. Diabetes Typ-2 muss keine sich langsam verschlechternde Krankheit sein, die nur durch steigenden Medikamentenkonsum im Zaum gehalten werden kann. Sie kann durch eine kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung erfolgreich behandelt werden.

Die Gesundheitsbehörden sind mit ihren Empfehlungen gescheitert. Die Zahl der Übergewichtigen und Diabeteskranken entwickelt sich zu einer Katastrophe von epidemischem Ausmaß. Mahnungen, noch weniger zu essen und noch mehr Bewegung zu machen, treiben die Krankheit eher an, als sie zu bekämpfen.

 

Kein Wunder, dass sich private Investoren um die Rettung der Menschen kümmern. Schließlich ist Heilung auch ein Geschäft. Wenn es die staatlich gelenkten Gesundheitsbehörden mit dem aus Steuergeldern stammenden Unsummen nicht schaffen, werden früher oder später findige Investoren die Arbeit der Mediziner übernehmen. Wir erleben gerade, wie das in den USA passiert.

 

Was kann den überforderten staatlichen Gesundheitssystemen Besseres passieren, als dass private Initiativen die Behandlung der größten Zivilisationskrankheit der Menschheit vorexerzieren? Wenn sich Ärzte und Kliniken nicht aktiv beteiligen, wird der Zug ohne sie abfahren.

 

Besonders bedenklich: in unseren Breiten wird sogar noch die bariatrische Magenverkleinerung als Option für Diabetiker beworben. Blutzuckersenkung mittels Skalpell, nennt sich das.

 

Weit sind wir gekommen. Das System hat sich vollkommen verrannt. Pharmafirmen und Chirurgen haben die Leitlinien der Diabetesbehandlung an sich gerissen. Es ist Zeit, dass neue und gleichzeitig alte Wege, die sich einst bewährt hatten, wieder beschritten werden.

 

Hier gehts zur Homepage von Virta Health, auf der man einige kurze und anregende Interviews mit Ärzten und Typ-2 Diabetespatienten findet.

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