Ich wünsche allen Freunden meines Blogs ein buttersüßes Weihnachtsfest!

 

 

 

Kekse, Schokoringe, Lebkuchen - alles von gestern. Der gut ernährte gesunde Erdenbürger feiert echt-fette Weihnachten. Sein Christbaumschmuck besteht aus reiner Butter. Die Kinder vergessen die Kekse und Schokoladefiguren, solange Butterstücke am Christbaum hängen.

 

Pakete von Butter sind die begehrtesten Weihnachtsgeschenke. Anstatt nur Gesundheit zu wünschen, ist es modern ein Stück Gesundheit einzupacken und zu verschenken. Achtung auf die Kühlung, Rohmilchbutter wird früher ranzig!

 

 

 

 

 

Aufregung kommt von Seiten der Zahnärzte. Seit Jahren nimmt die Zahl ihrer Patienten ab. Sie haben ausgerechnet, dass Lebkuchen oder Pralinen bei weitem weniger Kalorien enthalten als tierisches Fett. Manche haben sich schon zu Herzspezialisten umschulen lassen, denn dort wittert man ein enormes Wachstumspotential.

 

Heute ist es im Bewusstsein der Öffentlichkeit angekommen. Internet und Fallbeispiele haben das Märchen von der Gefährlichkeit des Fetts aufgedeckt. Am längsten glauben noch einige DiätologInnen daran. Ihr Berufsstand ist in Gefahr, wenn sie noch länger an den offiziellen Ernährugsempfehlungen festhalten.

 

Dazu eine weihnachtliche Geschichte aus der New York Post vom 20. Dez. im Jahre 2016 nach Christi Geburt, als man anfing, die Lügengeschichte vom bösen Fett aufzudecken.

 

Lesen Sie diesen interessanten historischen Artikel aus ferner Zeit, den ich in den Archiven aufgestöbert habe. Natürlich ist er auf Englisch, da es zu dieser Zeit in Europa noch riskant war, die regierungsamtlichen Ernährungsempfehlungen zu kritisieren:

 

New York Post vom 20. Dezember 2016:

How Butter Became a Villain — and Why It’s Actually Really Good for You

(Warum Butter verteufelt wurde - und warum sie wirklich gut für dich ist)

 

 Ich wünsche Ihnen Gesundheit mit viel Butter und hin und wieder eine altmodischen süße Ausnahme, wenn Sie von Ihrer alten Begierde überwältigt werden!

 

Damit verabschiede ich mich in die Weihnachtsfeiertage. Mit den besten Wünschen,

 

Robert Schönauer

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