Mit diesen Worten hat mich ein Arzt gerettet: „Sie leiden an den vielen Kohlenhydraten“

Februar 2014: 120 kg

Heute ca. 50 kg weniger


Kathrin hat ihre Geschichte bereits auf www.lchf.de veröffentlicht. Dort schildert sie ihren Weg vom übergewichtigen Mädchen, das die normalen Abnehmratschläge ernst nimmt und damit alles nur noch schlechter macht. Bei 130 Kilo wollte sie nichts mehr von Ernährungsempfehlungen wissen. Bis sie zufällig einen Arzt kennen lernt, der sie auf das Buch „Köstliche Revolution“ von Andreas Eenfeldt und den Blog lchf.de aufmerksam macht. In einem Jahr hat sie 50 Kilo abgenommen. Ihren steinigen Weg und ihr übergroßes Glück schildert sie hier, um anderen Menschen, die mit ihrem Gewicht kämpfen Mut zu machen und als Vorbild zu dienen.

„Die Sportlehrer waren zwar streng aber schon fair und haben mich das Durchhalten gelehrt, was mir auch heutzutage immer wieder zugutekommt“

Das Erziehungssystem der DDR: vereinheitlichend, keine Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse und viel Sport – keine Chance, mich vor Übergewicht zu bewahren!

Mein erster Abnehmversuch begann schon mit 11 Jahren während einer sog. „Entfettungskur“ für übergewichtige Kinder. Vom warmen Bett ging es jeden Morgen direkt zum Frühsport. Bei klirrender Kälte zogen wir im knirschenden Schnee 30 Minuten lang im dunklen Hof unsere Kreise.

Im Übrigen musste alles mitgemacht werden, egal ob man wollte/konnte oder nicht. Ausreden wurden nicht akzeptiert. Einzig eine Sportbefreiung vom Arzt wurde respektiert. Am Ende der Pflichtschulzeit kam die Krönung: 2 Wochen in Vollzeit draußen im Gelände/Wald - der Kurs „Zivilverteidigung“, d. h. marschieren, mit Gasmaske durch den Wald rennen, über Bäche an einem Seil hangeln, absolvieren der Sturmbahn (wie bei der Armee). Die Eskaladierwand war für mich ein unüberwindbares Hindernis, auch wenn 2 Personen Hilfestellung leisteten. Es herrschte wie man so schön sagt „Zucht und Ordnung“.

Kinder mit Übergewicht hatten es nicht leicht und litten unter den Ermahnungen der Schulärzte und den Hänseleien der Mitschüler

Im Schulhaus wurde ich von anderen Klassen schon immer gehänselt. Innerhalb meiner Klasse war ich anerkannt, wurde beschützt gegenüber den Hänseleien der anderen Klassenstufen und war voll integriert. Ich war unter den Mädchen sogar so etwas wie eine „Rädelsführerin“ und sehr beliebt, weil immer lustig, temperamentvoll und für jeden Blödsinn zum Ärgern der Lehrer zu haben.

Die Schulärztin hat immer an meinem Gewicht rumgenörgelt, weil sie ansonsten nichts anderes bei mir gefunden hat. Alle anderen aus meiner Klasse waren zwar schlank, hatten aber fast alle irgendwelche Krankheiten (Scheuermann, zu dicken Hals, schlechtes Sehvermögen, Platt-/Spreiz-/Senkfüße etc.).


Die Wende machte vieles schlimmer. Von der Werbeflut überrollt     

Es war irgendwie (bis auf die Grundnahrungsmittel) alles neu. Die neuen verführerischen Düfte (roch alles wie im „Intershop“), die bunten Verpackungen. Aber so richtig neu waren für meinen Körper die ganzen Zusatzstoffe, die unsere herkömmlichen DDR-Nahrungsmittel in dem Sinne nicht hatten, aber auch „exotische“ Lebensmittel wie Südfrüchte aller Art, Olivenöl, Oliven – überhaupt internationale Speisen. Aus heutiger Sicht waren DDR-Lebensmittel nicht schlecht und genügten sicher dem, was man heute „Bio“ nennt. Nur die ständige Verfügbarkeit war eben aufgrund der Mangelwirtschaft nicht immer gewährleistet. Konfrontiert wurde ich mit den leckeren Süßigkeiten/Schokolade/Nutella, dem ganzen convenient-food (5-min-Terrine, Tütensuppen, Knorr-Fix für…/Maggi, Fertiggerichte) mit all den Chemikalien, Aromen usw. Ich musste das alles probieren und habe dabei natürlich auch gewisse Präferenzen entwickelt. Ich war eigentlich ein gefundenes Fressen für die Werbeindustrie. Jede Werbung im Fernsehen musste von mir getestet werden, weil ich das alles mangels „Westverwandtschaft“ nicht kannte und davon quasi überrollt wurde. Mit meinem Gewicht ging es rapid bergauf!

Einfache Verhältnisse haben das Ärgste verhindert

Soweit ich mich erinnere gab es Butter und Margarine, wobei Butter seltener war und als etwas Besonderes galt. Die Margarine in der DDR hieß „Cama“ und schmeckte ekelhaft. Süßigkeiten gab es zu Hause sehr selten, bzw. nur zu besonderen Anlässen (Ostern, Nikolaus, Weihnachten, Geburtstag). Ich weiß nur noch, dass es in der Schule zur Frühstückspause immer eine Milchversorgung gab, Teilnahme freiwillig und auf eigene Kosten, jedoch von der Schule organisiert – sicher steckte dahinter das Bemühen um ausreichende Kalziumversorgung. Man konnte zwischen normaler Vollmilch, Fruchtmilch und Kakaomilch wählen. Da die Kakaomilch fast doppelt so viel kostete wie die Vollmilch, gab es für mich immer nur die normale Vollmilch – aus heutiger Sicht zum Glück. Da habe ich unbewusst sicher schon jede Menge überflüssigen Zucker gespart, war aber damit meistens der Außenseiter, weil fast alle Kakao hatten.

Härte gegen mich selbst und Sport auf Rezept. Wie man an Kuraufenthalten und Reha scheitert.

Immer wieder habe ich versucht, meiner Gewichtszunahme mit eisernem Willen und dem bereits trainierten Durchhaltevermögen Einhalt zu gebieten. Der Hunger war mein ständiger Begleiter. Kalorienzählen und Fettreduktion haben mir geholfen, vorübergehend immer wieder 20 bis 25 Kilo abzunehmen. Dazu wurde ich noch ärztlicherseits angehalten, mich so viel wie möglich zu bewegen. Als all das scheiterte, wagte ich eine radikale Abnehmkur und ließ mich von meiner damaligen Hausärztin freiwillig ins Krankenhaus einweisen. Drei Wochen lang nahm ich unter ärztlicher Aufsicht täglich nur 300 Kcal. zu mir. Ich lebte von einem übel schmeckenden Gebräu aus Weizenkleie und Salatblättern. Hin und wieder gab es eine trockene Scheibe Knäckebrot. Viel Wasser und Tee gehörte zu meiner Ernährung.

 

Es war eine schwere Zeit, in der mir Waldspaziergänge und meine nette Zimmerkollegin sehr geholfen haben. Nur der sichtbare Erfolg auf der Waage und an den Klamotten machte die Strapazen irgendwie erträglich. Das Ergebnis dieser Maßnahme war ein noch nie in diesem Ausmaß gekannter Jo-Jo-Effekt: Das Aufnahmegewicht in der Klinik betrug damals 109 kg. Geschafft hatte ich es dann in den darauf folgenden Monaten bei mit eiserner Disziplin durchgehaltenen 900 – 1000 Kcal. am Tag runter bis 85 kg. Als ich dann wieder anfing „normal“ zu essen, erlebte ich in den darauf folgenden Jahren eine förmliche Gewichtsexplosion und landete schließlich 2004 bei 133 kg, wo ich dann die Reißleine zog. Die Rentenversicherung gewährte mir eine Reha und ich fand mich wieder bei der alt bekannten „gesunden“ fett- und kalorienreduzierten Mischkost mit viel Obst, Gemüse, Bewegung und Gesundheitskursen. All das bei 1000 Kcal. am Tag.

 

Die Schuld musste bei mir liegen, nicht am System

Der Entlassungsbericht der Reha im Jahr 2004 stellte fest: „…..kam es unter der Gewichtsreduktion zu einem paradoxen Anstieg der Triglyzeride“. Wie war es möglich, dass sich bei einer Abnahme von knapp 7 kg in den 4 Wochen meine Blutfette so verschlechterten?

Das „Ärztegeschwader“ hatte bei der Abschlussvisite keine Erklärung, deshalb ja auch die Formulierung „paradoxer Anstieg der TGL“. Durch die Blume hat man mir natürlich versucht zu unterstellen, ich hätte heimlich „verbotene“ Dinge gegessen, böses Fett zu mir genommen. Das war wohl ihre einzige in Frage kommende Erklärung, anders konnte es ja nicht sein!

 

„Sie leiden an den vielen Kohlenhydraten“.

Zurück zu meiner Abnehmgeschichte. Im Mai 2014 brachte ich wieder 120 kg auf die Waage und ich hatte eigentlich kaum noch Elan für weitere Abnehmversuche.

Ein unangenehmer Krankenhausbesuch wurde mein Glücksfall! Bei einer Sonographie sprach mich ein Arzt auf mein Übergewicht an, mit dem Satz, den ich nie vergessen werde: „Sie leiden an den vielen Kohlenhydraten“.

 Mit dem Buchtipp Köstliche Revolution“ des schwedischen Ernährungsmediziners Dr. Andreas Eenfeldt und einem Zettel in der Hand, auf dem die Internetadresse www.lchf.de und die Email-Adresse des Arztes für ein Feedback, was ich davon halte, standen, ging ich nach Hause und begann zu lesen. Nachdem mir der Arzt ja die Auswirkungen der vielen Kohlenhydrate auf den Insulinspiegel schon erklärt hatte, verstand ich allmählich, dass mein sicher permanent hoher Insulinspiegel die Ursache meines Übergewichts sein könnte. Ich habe nicht mehr aufgehört, mich in die Materie einzulesen. Dabei wurde mir klar: mit einem konstant niedrigen Insulinspiegel durch 70 bis 80 Prozent Fett aus der Nahrung stellt der Körper auf Fettverbrennung um. Vertiefende Informationen und Ernährungstipps bekam ich dann nach meiner Rückmeldung zusätzlich von dem Arzt, der mir auch bei der Überwindung meiner anfänglich panischen Angst vor dem vielen Fett, das ich da plötzlich essen sollte, geholfen hat.

 

Noch eine Reha, diesmal aber mit Fett

Bei der letzten Reha im Juni 2014 war ich schon ketogen unterwegs. Ich war gegen Ärzte und Diätberater gerüstet. Offiziell vergönnte man mir 1200 kcal! Ich stand mit meinem „Glücksgriff“, dem Arzt der mich auf LCHF aufmerksam gemacht hatte, per Email in ständigem Kontakt. Er kommentierte den mir von der Klinik zugedachten Ernährungsplan in einer Mail wie folgt:

… mit der „Zusatzversorgung“ (damit meinte er meine Einkäufe wie Leinöl, Thunfisch, gekochte Eier, Walnüsse usw.) klappt es ja ganz gut, sonst wäre es insgesamt ein Schuss in den Ofen: Sie hätten 1200 kcal, Ihr Körper spart und nach dem Reha Ende ginge es ans Jo-Jo-Zunehmen. Vielen anderen geht es sicher so, sie wissen es nur noch nicht…“

 

Auch hier wurden wieder die Werte für Blutfette gemessen. Diesmal war ich aber schon in Ketose. Die Triglyzeride waren da schon erheblich niedriger als früher, bei 0,87 mmol/l. Bei meiner letzten Kontrolle im September 2015 haben sich meine TGL-Werte nochmals auf 0,31 mmol/l reduziert. Das Gesamtcholesterin liegt seit meiner Umstellung auf LCHF im mittleren Normbereich. Also traumhafte Blutwerte ohne Hunger und in Ketose.

Mein Arzt - mein Glücksgriff

Er ist ein sehr menschlicher Arzt, sehr bodenständig, der mit knappen Worten den Nagel auf den Kopf trifft. Er lebt selbst seit mehreren Jahren weitestgehend ketogen. Unser Kontakt ist bis heute nicht abgerissen und war für mich während der Akutphase des Abnehmens immer mein Ruhepol, mein Backup.

Meine Antwort auf "ohne Brot kann ich nicht leben"

Blödsinn! Man kann ohne Brot sogar besser leben und sollte es wenigstens auf einen Versuch ankommen lassen, um die Unterschiede vorher / nachher kennen zu lernen. Ich konnte mir das auch nicht vorstellen und meine erste Frage war: „Was esse ich denn dann zum Frühstück?“ Man gewöhnt sich ganz schnell an alles – wenn man es wirklich will.

Literatur die mir geholfen hat

Köstliche Revolution, Weizenwampe, Dumm wie Brot, Entpuppt, Die Steinzeitdiät, Leben ohne Brot, diverse Keto-Rezeptbücher von Ulrike Gonder und natürlich die zahlreichen Internetlinks, die mir mein Doktor immer geschickt hat.

Zuerst Abnehmen, dann kommt der Sport von alleine.

Früher habe ich Sport gehasst, weil es für mich eigentlich nur mit Atemlosigkeit und starkem Schwitzen verbunden war und deshalb überhaupt keinen Spaß gemacht hat. Mit schwindendem Gewicht kam das eigentlich von allein. Gut, ein kleiner Anstoß war die Reha im Sommer 2014. Aber auch mein Doktor „Glücksgriff“ hat mich dahingehend gecoacht und mir die Auswirkungen von Sport auf die Insulinsensitivität erklärt. Bei einem unserer Treffen hatte er einmal sogar extra seinen Schlingentrainer mitgebracht, um mich in Richtung Training mit dem eigenen Körpergewicht (freeletics) ohne Geräte etwas zu schulen. Mein Ergometer hatte ich ja schon immer zu Hause stehen, nur dass ich es ab da auch wieder regelmäßig genutzt habe. Auch Kraftübungen habe ich dann angefangen. Es tut mir einfach gut, Puls und Blutdruck sind hinterher im Keller. Da merkt man richtig, wie sich das Herz freut und endlich nicht mehr so viel zu tun hat und chillen kann.

 

Aufklären war einmal, jetzt setze ich auf mein Vorbild.

Sätze, wie Früher hast du doch auch alles gegessen und jetzt machst du auf Gesundheitsapostel.“ überhöre ich. Ausgerechnet innerhalb der Familie konnte ich noch niemanden so richtig überzeugen mitzumachen, obwohl es alle nötig hätten. Zu schwer wiegt die lebenslang eingehämmerte Fetthysterie. Das stimmt mich schon ein wenig traurig, aber man kann niemanden zwingen. Die Initiative, Lebensgewohnheiten ändern zu wollen und Neuland zu betreten, muss von jedem selbst kommen. Dann stehe ich auch hilfreich zur Seite. Mit manchen Menschen vermeide ich einfach Gespräche über meine heutigen Essgewohnheiten, denn nicht alle können sich einfach nur mit mir freuen. Neid und Frustration über die eigene Erfolglosigkeit spielen dabei eine große Rolle.

 

Immer wieder werde ich angesprochen und finde Nachahmer.

Im Freundes- und Bekanntenkreis stoße ich überwiegend auf Begeisterung und Bewunderung und konnte auch schon einige Leute anschubsen, auch wenn deren Änderungen nicht gleich so streng wie bei mir waren, aber dennoch erfolgreich. Viele lassen dann wenigstens abends die KH weg, um nachts dem Körper eine kleine Chance auf Fettverbrennung zu geben. Spätestens, wenn sie mich und meine Veränderungen anschauen, sind sie zwangsläufig von der effektiven Wirkung der Methode überzeugt. Klar werden auch mal Bedenken in Hinsicht auf Mangelzustände oder Verschlechterung der Blutwerte geäußert, aber auch da kann ich ja glänzen. Wie ich erfahren habe, habe ich wohl auch aufgrund meiner im Netz veröffentlichten Berichte eine ziemlich große Vorbild- und Motivationsfunktion. Das freut mich natürlich auch, wenn sich andere dafür interessieren und von mir lernen wollen. Das hätte ich nie gedacht, dass es einmal so weit kommt, sehe ich mich doch immer noch nicht so richtig als Hauptdarsteller in meiner eigenen Story, sondern vielmehr als Zuschauer. Ich muss mich immer noch an mein neues Leben gewöhnen, das ist noch längst nicht abgeschlossen.

Konfektionsgrößen auf Talfahrt

In der „heißen“ Phase, wo ich ja wirklich im Schnitt 5 kg pro Monat verloren habe, da musste ich mir schon so ca. aller 8 Wochen wieder eine Größe kleiner ein paar Kleidungsstücke anschaffen. Das war jedes Mal ein berauschendes Glücksgefühl. Angefangen habe ich bei Größe 52/54. Jetzt bin ich im Schnitt bei 40. Auf alle Fälle kann ich jetzt in ganz normalen Geschäften einkaufen, was früher gar nicht ging. Da habe ich mir alles über Spezialkataloge für große Größen bestellen müssen.

 

Stolz auf mein neues Körpergefühl

Nach 18 Monaten bin ich bei 72 bis 75 Kilo angelangt und halte mein Gewicht auf diesem Niveau konstant. Im Urlaub taucht schon mal Angst vor dem Zunehmen auf. Mein Ziel ist es, irgendwann einmal 65 kg bei 1,65 Körpergröße zu wiegen. Das hat aber Zeit, denn eigentlich bin ich ja schlank, wenn ich mich im Spiegel anschaue und aus meiner Umgebung Komplimente erhalte. Zahlen und BMI sind nicht alles! Vielmehr kommt es auf die Körperzusammensetzung an, und die ist bei mir erfreulicherweise lt. meiner erst im November 2015 gemachten BIA (Bioelektrische Impedanz Analyse) in allen wesentlichen Werten (Körperwasser, Körperfett, Magermasse) im mittleren Normbereich.

Ich bin endlich   N O R M A L   !

 

Wie lange noch?

Die heute immer noch gepredigten Ernährungsweisheiten haben mir nicht geholfen, sondern eher geschadet. Die Mär vom bösen Fett und dem gesunden Vollkorn sind im Angesicht der globalen Epidemie von Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen nicht mehr haltbar. Es wäre schön, wenn noch viel mehr Ärzte den Mut aufbringen, auf die Gefahren durch übermäßigen Konsum von Kohlenhydraten hinzuweisen!

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Mazor (Sonntag, 07 Februar 2016 09:48)

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg.

    Ich kann das Alles nur bestätigen. Ich bin von 110 Kg auf jetzt 84 runter und kann das Gewicht problemlos halten, durch Verzicht auf KH und Zucker. Anfänglich waren es mal 80 KG, aber etwas mehr Eiweiß + Training mit dem Körpergewicht hatten dann einen positiven Effekt :) Auch bei mir war es am Anfang schwer, aber es geht. 2 Arbeitskollegen habe ich nun schon durch mein Beispiel überzeugt :)

    Was ich aber total interessant finde ist, dass LCHF Ernährung mittlerweile überall zu lesen ist bzw. auch im Fernsehen darüber positiv berichtet wird.

    Weiter so und alles Gute

  • #2

    Robert (Sonntag, 07 Februar 2016 19:26)

    Willst du Kathrin besser kennen lernen?
    Du findest ihre Geschichte aus einer anderen Perspektive bei
    https://lchfblog.de/2016/02/04/lchf-plateau-ueberwinden/
    Kathrin Koehler, Berlinerin, betreibt einen sehr interessanten Blog und leitet mit ihrem LCHF-Institut den Online Kurs RAN ANS FETT.